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ADSI Analog Display Services Interface. ADSI ist ein komplexer Standard in der Telefonie-Industrie.
alaw Der G.711-Codec für alle Länder mit der Ausnahme der USA.
CAPI Common Application Programming Interface, standardisierte Programmierschnittstelle zum Ansprechen von ISDN-Hardware.
CCBS Completion of Calls to Busy Subscriber / Rückruf bei Besetzt
Hierbei handelt es sich um eine Funktion im T-ISDN, mit der man automatisch zurückgerufen wird, wenn ein besetzter Anschluß wieder frei ist. Dieser Dienst wird von der jeweiligen Vermittlungsstelle bereitgestellt. Er ist für interne Teilnehmer über die TK-Anlage und für externe Anschlüsse als Leistungsmerkmal von T-ISDN verfügbar.
CDR Call detail recording
CLIR Calling line identification restriction / Rufnummernunterdrückung
Mit dem Dienstmerkmal CLIR wird dem rufenden Teilnehmer die Berechtigung erteilt, das Übermitteln seiner Rufnummer zu unterdrücken. Beim Angerufenen wird somit keine Rufnummer angezeigt. Es ist eine ständige oder fallweise Rufnummernunterdrückung möglich.
CMS Call Management Support
CTIComputer-Telephony Integration. Verbindung von PSTN- und IT-Welt.
DECT Digital Enhanced Cordless Telecommunication. Schnurlose digitale Telefonie.
E1 Primärrate der digitalen Multiplexhierachie in Europa mit 2048 kBit/s, bietet 30 Nutzkanäle zu 64 kBit/s für die Übertragung von Sprache und Daten sowie zusätzlich einen Signalisierungskanal mit 64kBit/s und einen Service- und Wartungskanal mit ebenfalls 64 kBit/s
FXO Foreign Exchange Office: Interface von Telefonie-Endgeräten, etwa die Buchse am analogen Telefon.
FXS Foreign Exchange System/Subscriber. Gegenstück zum FXO. Interface der Nebenstellenanlage oder des Providers (der Anschluß in der Wand)
G.711 G.711 ist der Standard-Codec in der modernen, digitalen Telephonie. Man unterscheidet die Variante alaw und ulaw. Nettobandbreite 64 kbit/s, Bruttobandbreite 87 kbit/s
G.723.1 G.723 ist ein ITU Standard Codec. Die Vernwendung dieses Codecs erfordert eine Lizenz, die beispielsweise bei Sipro Lab Telecom erworben werden kann. Nettobandbreite 5,4 kbit/s, Bruttobandbreite 21,9 kbit/s
G.726 G.726 ist ein ITU Standard Codec und verwendet das Adaptive Differential Pulse Code Modulation (ADPCM) Verfahren. Nettobandbreite 16 - 40 kbit/s, Bruttobandbreite 39,2 - 63,2 kbit/s
G.729 G.729 ist ein ITU Standard Codec. Die Vernwendung dieses Codecs erfordert eine Lizenz, die beispielsweise bei Sipro Lab Telecom erworben werden kann. Nettobandbreite 8 kbit/s, Bruttobandbreite 31,2 kbit/s
GAP Generic Access Profile. Standard für die Kommunikation zwischen DECT-Basisstation und -Endgeräten.
GSM Global System for Mobile communications. Standard für die Kommunikation zwischen Handys.
H.323 H.323 spezifiziert als Protokollfamilie mit einigen Substandards alle Komponenten, Protokolle und Abläufe der Multimediaübertragung über paketbasierende Netze. Zu den für den VoIP-Bereich wichtigsten Protokollen zählen H.225, H.245 und H.450.x. H.323 steht auch offen als zur Verfügung.
H.225 H.225 beschreibt Signalisierungsprotokolle wie RAS (Registration, Admission und Status) und Call Signalling. H.245 fungiert als "Control Protocol for Multimedia Communication".
H.450.x Der H.450-Standard definiert zusätzliche Telefoniefunktionen, um beispielsweise die Leistungsmerkmal von ISDN auf IP abzubilden.
Hardphone Klassisches Hardware-(IP-)Telefon
IAX Das InterAsteriskeXchange Protokoll. Wird hauptsächlich für die Kommunikation zwischen Asterisk-Servern verwenden. Es existieren auch einige IAX-Softphones, deren Anzahl hält sich im Vergleich zu den SIP-Clients jedoch sehr in Grenzen.
iLBC internet Low Bitrate Codec, wird bei Skype verwendet, Nettobandbreite 15 kbit/s, Bruttobandbreite 27,7 kbit/s
ISDN BRI Basic Rate Interface. ISDN-Basisanschluß für den SoHo-Bereich mit zwei 64-kbps-Nutzkanälen (B-Kanäle) und einem 16-kbps-Signalisierungskanal (D-Kanal)
ISDN PRI Primary Rate Interface. ISDN-Primärmultiplexanschluß für den Enterprise-Bereich mit 30 B-Kanälen zu je 64 kbps und einem D-Kanal mit 16 kbps.
IVR Interactive Voice Response System
MGCP Media Gateway Control Protocol. Von RSL Com, Level 3 Communications, Telcordia und Vertical Networks entwickeltes Verfahren zur Übertragung von Audio über IP-Netze. Alternative zu H.323, IAX und SIP.
NT Network Terminator eines ISDN-Zugangs, der Übergabepunkt des Tk-Providers zum Kunden
PABX Private Automatic Branch Exchange. Automatisch vermittelnde Nebenstellenanlage.
PBX Private Branch Exchange (Endgerät oder Nebenstellenanlage)
POE Stromversorgung von Ethernet-Endgeräten durch Switche über die Netzverkabelung nach IEEE 8023af.
POTS Plain Old Telephone Service. Englisches Synonym für die klassische Telefonkommunikation.
PRI Primary Rate Interface, auch als Primärmultiplex-Anschluß (PMX) oder E1-Leitung bezeichnet. ISDN-Anschluß mit 30 Amtsleitungen und einem Signalisierungskanal.
PSTN Public Switched Telephone Network. Die Gesamtheit der öffentlich von jedermann nutzbaren Telefonnetze (das öffentliche Telefonnetz)
RTP Real-Time Transport Protocol. Nach RFC 1889 zum Management des Transports echtzeit­kritischer Multimediadaten.
SCCP Skinny Client Control Protocol, ist eine Entwicklung von Cisco für die Kommunikation zwischen dem Cisco-Callmanager und einem IP-Telefon. Asterisk unterstützt dieses Protokoll größtenteils.
SDP Das Session Description Protocol übernimmt das Aushandeln einer Medienverbindung, zum Beispiel Audio, Video, unterstützte Codecs, Setup einer RTP-Verbindung. SDP wird üblicherweise in SIP gekapselt.
SIPS SIP Secure verwendet eine Authentifizierungsmodell wie übliche TLS-Verbindungen auf der Grundlage von Zertifikaten. Sinnvoll ist der Einsatz in Kombination mit SRTP. Zur Auswahl des Protokolls dient eine mit sips:// beginnende URI.
Softphone Ein softwarebasiertes Telefon, das, je nach Hersteller/Entwickler, verschiedene Protokolle und Features unterstützt/anbietet.
Speex SPEEX ist ein patentfreier Open-Source Codec. Nettobandbreite 2,15 - 24,6 kbit/s, Bruttobandbreite 4 - 44,2 kbit/s http://www.speex.org
SRTCP Secure Real-Time Transport Control Protocol ist Teil von SRTP und teilt sich mit ihm denselben Kryptokontext. SRTCP ist Pflicht bei der Benutzung von SRTP, weshalb es meist nicht gesondert erwähnt wird.
SRTP Secure RTP benutzt standardmäßig AES mit 128 Bit im Counter-Mode. Ansers als das TCP-basierte TLS kann SRTP mit Paketverlusten umgehen und erzeugt nur einen geringen Overhead. Jedoch verschlüsselt es nur die Sprachdaten, nicht aber den RTP-Header.
T1 Übertragungsstandard in Nordamerika
TDM Time Division Multiplexing. "Zeitscheibenverteilung" einer Leitung für die Übermittlung verschiedener Multimedia-Datenströme.
TE Terminal Endpoint einer ISDN-Verbindung, also die Geräteschnittstelle.
UAC Der User Agent Client ist der Client einer SIP-Verbindung
UAS Der User Agent Server ist der Server einer SIP-Verbindung
ulaw ulaw ist die amerikanische Version des G.711 Codec.
VoWLAN Voice over WLAN. Sprachkommunikation über ein drahtloses LAN nach IEEE 80211.
X500 Directory-System, das beliebige Objekte mit ihren Eigenschaften speichern und über die gespeicherten Objekte Auskunft geben kann.




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